TSV Spiegelau kündigt SG mit SV Riedlhütte auf und probiert’s wieder alleine

Großer Dank an Alois Roßgoderer

In der Saison 2017/2018 werden aus den Fußballern der SG Riedlhütte wieder drei eigenständige Mannschaften. „Erste“ und „Zweite“ des TSV Spiegelau und Reserve des SV Riedlhütte. − Foto: Alexander, Quelle: heimatsport.de

Nach drei gemeinsamen Jahren löst der TSV Spiegelau die Spielgemeinschaft bei den Herren-Fußballern mit dem SV Riedlhütte zum Saisonende auf. Der Spiegelauer Vereinsvorsitzender Björn Strahberger ist vor 14 Tagen mit diesem Wunsch an die Kollegen beim SVR herangetreten, „weil wir die Chance sehen etwas zu ändern und die wollen wir wahrnehmen“, sagt der 29-Jährige. Der TSV will in der Saison 2017/2018 mit zwei eigenständigen Herren-Teams einsteigen, die Riedlhütter werden ebenfalls eine „Zweite“ in die A-Klassen-Runde schicken. „Wir gehen in einem freundschaftlichen Verhältnis auseinander, der Schritt des TSVSpiegelau ist legitim – wir hätten keinen Anlass gesehen, etwas zu ändern“, gibt Christian Sterr, Abteilungsleiter der Riedlhütter Fußballer, zu Protokoll.“Wir haben länger überlegt, jetzt in der Winterpause ist der Schritt gereift, weil wir mit Benjamin Müller und Michael Friedl zwei Spielertrainer gefunden haben, die dieses Projekt mitgestalten wollen“, erklärt Strahberger. Müller (34) und Friedl (25) spielen aktuell für den TSV Grafenau, Müller ist Spielertrainer der „Stodbärn“-Reserve und war in der Saison 2014/2015 bereits spielender Coach der SG Spiegelau/Riedlhütte II. Mittelfeldspieler Michael Friedl ist ein Spiegelauer Eigengewächs und kam in der laufenden Saison bereits 14 Mal in der Bezirksliga Ost zum Einsatz.

Er hat brutal gekämpft für diese SG-Mannschaft, sagen beide Vereine über Trainer Alois Roßgoderer. − Foto: Alex Escher, Quelle: heimatsport.de

Beide Vereine danken Trainer Alois Roßgoderer

Der Dank gilt beider Vereine gilt speziell einem Mann, der die SG in den vergangen zwei Jahren als Trainer zusammen- und am Leben hielt: Alois Roßgoderer (49). „Er hat gekämpft, dass es uns noch gibt“, sagt Strahberger. Und Christian Sterr formuliert offen: „Er wird nicht als Trainer unserer Zweiten weitermachen, aber wir würden ihn gerne im Verein halten, weil er ein Top-Mann ist.“

Quelle: heimatsport.de

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